📄 Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Stand: 01.02.2026
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen
L2-Dynamics
Inhaber: Maximilian Lincks-Rambau
Deisenhofenerstraße 87
81539 München
(nachfolgend „Auftragnehmer“)
und ihren Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“).
Das Angebot des Auftragnehmers richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
2. Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich digitaler Prozessautomatisierung, insbesondere durch die Bereitstellung eines digitalen Assistenzsystems zur telefonischen Kommunikation, Terminvereinbarung und Systemintegration.
Ein bestimmter wirtschaftlicher oder geschäftlicher Erfolg wird nicht geschuldet.
3. Vertragsschluss
Der Vertrag kommt durch Unterzeichnung eines individuellen Dienstleistungsvertrages oder durch eine schriftliche Auftragsbestätigung zustande.
Diese AGB sind Bestandteil jedes Vertrages.
4. Leistungsumfang
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Vertrag, Angebot oder der vereinbarten Leistungsbeschreibung.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, zur Leistungserbringung technische Systeme anzupassen, weiterzuentwickeln oder durch gleichwertige Lösungen zu ersetzen, sofern dadurch der Vertragszweck nicht beeinträchtigt wird.
5. Testphase
Sofern vertraglich vereinbart, kann dem Auftraggeber eine kostenlose Testphase eingeräumt werden.
- Dauer: individuell vereinbart
- Beginn: ab Live-Schaltung des Systems
- Kosten: während der Testphase entstehen keine Kosten
Erfolgt keine Kündigung innerhalb der Testphase, geht der Vertrag automatisch in das reguläre Vertragsverhältnis über.
6. Vergütung und Abrechnung
Die Vergütung erfolgt gemäß den im Vertrag vereinbarten Preisen, insbesondere auf Basis einer nutzungsabhängigen Abrechnung (z. B. Minutenpreise).
Die Abrechnung erfolgt monatlich rückwirkend.
Alle Preise verstehen sich netto.
Aufgrund der Anwendung der Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
7. Zahlungsbedingungen
Die Zahlung erfolgt ausschließlich per SEPA-Lastschrift über den Zahlungsdienstleister GoCardless.
Der Auftraggeber verpflichtet sich, nach Vertragsschluss ein entsprechendes SEPA-Lastschriftmandat zu erteilen. Dieses wird über einen vom Auftragnehmer bereitgestellten Link zur Verfügung gestellt.
Der Einzug des Rechnungsbetrags erfolgt innerhalb von 7 Werktagen nach Rechnungsstellung.
Bei fehlgeschlagenen Lastschriften ist der Auftragnehmer berechtigt, die dadurch entstehenden Kosten weiterzuberechnen und die Leistung bis zur Zahlung auszusetzen.
7a. Rechnungsstellung
Die Rechnungsstellung erfolgt monatlich.
Die Rechnung wird dem Auftraggeber jeweils zum 1. Kalendertag des Folgemonats in elektronischer Form per E-Mail an die vom Auftraggeber angegebene E-Mail-Adresse übermittelt.
Der Auftraggeber erklärt sich mit der elektronischen Rechnungsstellung ausdrücklich einverstanden.
8. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Inhalte und Zugänge rechtzeitig, vollständig und korrekt bereitzustellen.
Der Auftragnehmer haftet nicht für Verzögerungen oder Einschränkungen, die auf eine unzureichende oder verspätete Mitwirkung des Auftraggebers zurückzuführen sind.
9. Verfügbarkeit
Eine durchgehende oder ununterbrochene Verfügbarkeit der Systeme wird nicht geschuldet.
Der Auftragnehmer haftet nicht für Ausfälle oder Einschränkungen, die auf Wartungsarbeiten, technische Störungen oder Leistungen externer Dienstleister zurückzuführen sind.
10. Haftung
Der Auftragnehmer haftet nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer ausschließlich bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn, Umsatzverluste oder sonstige Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
11. Datenschutz
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß den geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften.
Soweit erforderlich, schließen die Parteien eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO. Die AVV ist Bestandteil des Vertrages und online abrufbar.
12. Nutzungsrechte
Der Auftragnehmer behält sämtliche Rechte an den bereitgestellten Systemen, technischen Lösungen, Konfigurationen und Automatisierungen.
Der Auftraggeber erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für die Dauer des Vertragsverhältnisses.
13. Vertragslaufzeit und Kündigung
Die Vertragslaufzeit sowie die Kündigungsfristen ergeben sich aus dem individuell vereinbarten Vertrag.
14. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Auftragnehmers.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
